Titel:
Internet für Flüchtlinge - Wir brauchen eure Unterstützung für eine Projektförderung! #zusammentun

Text:

Die RuV hat jetzt ein Portal live geschaltet, bei dem sich soziale Organisationen und Einrichtungen um eine Projektförderung bewerben können. Abgestimmt wird dabei durch Nutzer-Bewertung und es werden bis zu 20.000 Euro pro Projekt vergeben.

Wir Freifunker haben uns beworben und bitten euch um eure Hilfe: Unterstützt uns mit eurer Stimme für die Versorgung von Flüchtlingsunterkünften mit freiem Internetzugang: https://zusammentun.de/projekt/56365929cac915ec4775feb7

Wir versorgen Flüchtlingsunterkünfte mit freiem Zugang zum Internet. Für die Menschen ist es extrem wichtig, mit der Heimat Kontakt zu halten. Auch können sie über das Internet Online-Deutschkurse besuchen und Texte übersetzen. Freifunk ist die ideale Technik, um mit Menschen in der direkten Nachbarschaft sein Netz zu teilen und um größere Unterkünfte ans Netz zu bringen.

Um möglichst viele Flüchtlingsunterkünfte ans Netz bringen zu können, bitten wir um eure Unterstützung. Dazu sind nur wenige Schritte nötig:

1. Geht auf https://zusammentun.de/projekt/56365929cac915ec4775feb7 (oder geht auf "Projekte", sucht und klickt auf "Freien Zugang zum Netz für Flüchtlinge")
2. Meldet euch dann per E-Mail oder mit einem Social Web-Account an (FB, Twitter, Google+).
3. Wir sagen: Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

Viele Grüße
Florian


***************

Überarbeitung des Texts auf der RuV-Seite:

Freies Internet für Flüchtlinge

Ob per Chat, Skype, E-Mail und Co: Für Flüchtlinge, die weit weg von Zuhause sind, ist das Internet meist die einzige Chance, mit der Familie im Ausland in Kontakt zu bleiben. Doch wie bekommen Flüchtlinge eigentlich einen Internet-Zugang? Hier kommt das Team von Freifunk Mainz ins Spiel. Die ehrenamtliche Gruppe um Florian Altherr und Wolfgang Hallmann hat sich das Ziel gesetzt, die Bürger der Stadt Mainz und der Region Rheinhessen mit freiem, kostenfreiem WLAN zu versorgen. Was die Freifunker dafür brauchen ist nicht viel: Ein gewöhnlicher WLAN-Router, auf den eine kostenlose Software installiert wird. Die Geräte bringt die Gruppe an verschiedenen Gebäuden in der Umgebung an, um so ein dezentrales Funk-Netz aufzubauen. Viele Privatpersonen haben nun schon solche Router bei sich zu Hause im Einsatz, aber auch immer mehr Firmen unterstützen die Gruppe. Die Freifunker treffen sich regelmäßig in Mainz, bieten Antennen-Workshops u.v.m. an und freuen sich immer über neue Mitstreiter. Aktuell arbeiten sie vor allem dran, Flüchtlingsunterkunfte ans Netz zu bringen. Denn für die Menschen ist es extrem wichtig, mit der Heimat Kontakt zu halten. Auch können sie über das Internet Online-Deutschkurse besuchen und Texte übersetzen.

Mehr über die Initiative auf http://www.freifunk-mainz.de/