*Wichtiges für Deutsch

o s,ss,ß
+ dass,das
o satzglieder




*Kommunikation

S.113



Deinition Kommunikation
Ausdruck von Informationen, Körpersprache, etc + Sprache
Funktioniert über d Sinne (Sehen, hören, fühlen)

*Karl Bühler

Oranon-Modell - 1934

>>Grafik Darstellung - Ausdruck - Apell << http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/buehlermodell.gif

Beilspiele
*Sprachlich:
* Fachvortrag -> Darstellung
* Wahlkamp -> Apelle
*Trauerrede, Beschwerde -> Ausdruck
*Schriftlich
*Geschichte -> Ausdruck
*Vorladung/Einladung -> Apell
*Sachbuch, Anleitng -> Darstellung

*Paul Watzlawick (1921-2007)

-Komunnikationswissenschaftler
-Psychotherapeut
-Psychoanalytiker
-Soziologe
-Philosoph
-Autor

Seine Komunikations theorie = 5 Axiome der Komm.
Am bekanntesten : Man kann nicht nicht kommunizieren.

Kommunikation = gesprochenes (inhalt) + Verhalten insgesamt

2 axiome =
digital=verbal
analog=non-verbal
-> kongruenz (übereinstimmung) nötig / Wenn nicht dann inkongruenz
komplementär ( chef und mitarbeiter)
symmetrisch (chef und chef )

*Eisbergtheorie (Sigmund Freud)

http://www.gab-limburg.de/downloads/xenos/Xenos_Kap9_CD.pdf

Die Eisbergtheorie besagt, dass nicht nur die offensichtlichen sondern auch die ¨unsichtbaren¨ Faktoren eine große Rolle spielen


*Kommuniaktionsquadrat = Die vier Seiten einer Nachricht

Friedemann Schulz von Thun 1981
*
>> Grafik << http://www.4augen-modell.com/images/kommunikationsquadrat.jpg

Jede Nachricht enthält 4 Botschaften von denen eine dominiert und das eigetlliche Ziel darstellt, diese wird aber nicht immer vom Empfänger richtig bestimmt ---> Fehlinterpretation


*Grammatik

Nominativ -> Wer oer was
Genitiv -> wessen
Dativ -> Wem
Akkusativ -> wen oer was

Satzglieder

*Subjektekönnen Nomen (das Haus, der Füller) oder Pronomen ( ich, du, er , sie ...) sein.
*Prädikate können zweiteilig sein. (Man nennt das zweiteilige Prädikat auch Prädikatsklammer) Bsp: Ich sehe mir den Film an <-> Timo hat eine Eins im Aufsatz geschrieben.

http://online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/grammatik_5_7/17_alle_satzglieder/01_objekte_bestimmen_uebungen.htm

*Zeitformen

Grafik

*Wortarten

Grafik

*SSS

Nach kurzem Vokal steht ss.

Beispiele: wissen, lassen, vermissen

Nach langem Vokal steht ß.

Beispiele: Maß, groß, Gruß

Auch Doppellaute gelten als langer Vokal, nach dem ß steht.

Beispiele: außen, beißen, reißen
Folgt nach dem s, das nach kurzem Vokal verdoppelt werden müsste, noch einKonsonant, dann darf man das s nicht mehr verdoppeln.
Beispiele: Last, Frist, Lust, List, Mist.
Der Plural von Kurz- und Silbenwörtern wird meist mit -s gebildet: die Fotos, die Akkus, die Loks. Ausnahmen: der Bus, die Busse.

Bei gesummtem s wird immer s geschrieben. Nach kurzem Vokal steht ss.
Nach langem Vokal steht ß. Auch Doppellaute gelten als langer Vokal,
nach dem ß steht.

*Kommaregeln

(1) Ein Komma steht zwischen Aufzählungen, die nicht durch und beziehungsweise oder verbunden sind.
→ Sie ist eine intelligente, höfliche Schülerin.
→ Er verwaltet Akten, Dokumente und notarielle Schreiben.

(2) Ein Komma wird zwischen zwei Satzelemente gesetzt, die durch eine Konjugation miteinander verbunden sind.
→ einerseits/andererseits
→ ob/ob
→ nicht nur/sondern auch
→ je (mehr) / desto

(3) Ein Komma wird vor kontrastiven Konjugationen gesetzt.
→ aber, doch, jedoch, sondern, …
→ Es war ein schönes Wochenende, aber leider etwas verregnet.

(4) Ein Komma wird bei Erläuterungen gesetzt, die durch nämlich, wie und zwar eingeleitet werden.
→ Ich möchte nach Hause, unser Kind ist nämlich sehr müde.

(5) Ein Komma trennt den Haupt- vom Nebensatz.
→ Er hat seine Prüfung nicht bestanden, weil er nicht genug gelernt hatte.

(6) Ein Komma wird bei mehrgliedrigen Datums- und Zeitangaben gesetzt.
→ Er kommt am Montag, den 26.07.2010, um 20h in Leipzig an.

(7) Ein Komma wird nach Interjektionen gesetzt.
→ Achje, mein Rücken tut mir wieder so weh.

(8) Ein Komma wird nach einer (förmlichen) Anrede gesetzt.
→ Sehr geehrter Herr Dr. Müller, ich wende mich an Sie […]
→ Lieber Christoph, nun erhältst du endlich den lang erwartete Brief […]

(9) Ein Komma muss bei der Verwendung einer Partizipialkonstruktion, die in den Satz eingeschoben wurde, gesetzt werden.
→ Sie verließ, Tränen überströmt und schluchzend vor Verzweiflung, seine Wohnung.

(10) Ein Komma trennt verschiedene Hauptsätze voneinander.
→ Sie ging in die Schule, erledigte ihre Aufgaben, aß zu Mittag und kehrte nach Hause zurück.

(11) Ein Komma wird nach betonten Satzteilen gesetzt, die durch ein Adverb oder ein Pronomen eingeleitet werden.
→ Damals, da war die Welt noch in Ordnung.
→ Deinen neuen Freund, den kann ich wirklich gut leiden.

(12) Ein Komma wird gesetzt, wenn sogenannte Appositionen (Einschübe) im Satz vorhanden sind.
→ Der Professor, ein etwas in die Jahre gekommener Mann, war gestern zu Besuch da.

(13) Ein Komma kann, muss aber nicht, den erweiterten Infinitiv mit zu vom Rest des Satzes trennen. (bei um zu, anstatt zu, ohne zu)
→ Er betrat die Straße und überquerte sie, ohne zu überlegen was hätte passieren können.

(14) Ein Komma trennt nachgestellte Adjektive und Attribute vom Subjekt/Objekt.
→ Meine Mutter, frisch und vital, betrat gutgelaunt den Raum.

(15) Ein Komma trennt vergleichende Satzteile, die mit als und wie voneinander getrennt sind.
→ Seine Leistungen waren besser, als seine Lehrer erwartet haben.
→ Sie gestaltete ihre Arbeit genau so, wie sie es für richtig hielt.

(16) Ein Komma wird gesetzt, um eine erweiterte Infinitiv-Gruppe vom restlichen Satz abzutrennen.
→ Matthias ging fest davon aus, den Job am Ende doch noch zu bekommen.